Museum Charlottenburg-Wilmersdorf in der Villa Oppenheim

Schloßstraße 55 / Otto-Grüneberg-Weg
14059 Berlin-Charlottenburg
Di–Fr 10–17 Uhr, Sa, So und Feiertage 11–17 Uhr
Eintritt frei. Zugang barrierefrei

Das 1987 gegründete Museum Charlottenburg-Wilmersdorf widmet sich der Erforschung und Vermittlung der Regional- und Alltagsgeschichte des Bezirks sowie der Berliner Kulturgeschichte. Seit 2012 ist das Museum in der Villa Oppenheim untergebracht, die sich Margarete Oppenheim, geborene Mendelssohn, und Otto Georg Oppenheim 1881 als Sommersitz errichten ließen. Hier wird erstmals die ab 1908 entstandene Kunstsammlung der damals noch selbstständigen Stadt Charlottenburg gezeigt. Sie umfasst vor allem Werke des 19. Jahrhunderts und der Berliner Secession. In Sonderausstellungen werden Themen der Bezirksgeschichte aufgegriffen. Kinder und Jugendliche können in der "Villa O. von 4–18" Interessantes entdecken und erforschen.

Das Dachgeschoss berherbergt Archiv, Bibliothek, Lesesaal und die Sammlung des Museums. Ein Besuch ist nach Anmeldung möglich.

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Villa Oppenhein, Foto: Friedhelm Hoffmann

Villa Oppenhein, Foto: Friedhelm Hoffmann

Villa Oppenhein, Foto: Friedhelm Hoffmann

Villa Oppenhein, Foto: Friedhelm Hoffmann

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