20.06.–13.10.2019
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kino der moderne. film in der weimarer republik

Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen
#ausstellung
Erwin Splettstößer, Christl Ehlers, Brigitte Borchert und Wolfgang von Waltershausen in Menschen am Sonntag (D 1930, Regie: Robert Siodmak, Edgar G. Ulmer, Rochus Gliese). Quelle: Deutsche Kinemathek – Fotoarchiv

Erwin Splettstößer, Christl Ehlers, Brigitte Borchert und Wolfgang von Waltershausen in Menschen am Sonntag (D 1930, Regie: Robert Siodmak, Edgar G. Ulmer, Rochus Gliese). Quelle: Deutsche Kinemathek – Fotoarchiv

Die Ausstellung beleuchtet die Wechselwirkungen zwischen Kino, Kunst und Alltag und zeigt die Impulse, die vom Kino der Weimarer Republik ausgingen.

Wir blicken zurück auf das Kino der ersten deutschen Republik, beleuchten das Verhältnis von Film und Alltagskultur, die künstlerischen und technischen Erfindungen der Zeit und das Entstehen von Filmkritik und -theorie.

Wie keine andere Kunstform spiegelte das Kino den Zeitgeist der Moderne. Mode und Sport, Mobilität und urbanes Leben, Genderfragen und Psychoanalyse prägen die Filme einer Stilepoche, die auf die Filmästhetik der ganzen Welt Einfluss nahm.

Zahlreiche Drehbücher, Plakate, Requisiten und Kameras zeigen, wie der Film auf Literatur, Kunst, Architektur und gesellschaftliche Entwicklungen reagierte. Außerdem rücken wir das Wirken von Frauen hinter der Kamera in den Fokus und stellen 21 weibliche Filmschaffende vor.

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